Jakob Lorber

Ein Pionier der Sonnen-Arkana


Der "Licht-Blick" in die Sonnenarkana

1851 beschrieb der Lehrer, Violinist und Mystiker Jakob Lorber in absoluter Zurückgezogenheit - nebst vielen anderen Einge-bungen - ein Verfahren, wie man Licht an eine Trägersubstanz binden könne.

Die SUNHAND Sonnenarkana werden getreu nach den Vorgaben Jakob Lorbers, die in der kleinen Broschüre "Heilkraft des Sonnenlichts" festgehalten sind, hergestellt. Alle Heilkräfte der Natur entstammen gemäss Lorber dem Sonnenlicht, das mit seiner Strahlung erst die belebende Wirkung von Luft, Wasser und Überhaupt allen Faktoren hervorbringt, welche die heutige Naturheilkunde beim Menschen zur Gesundung einsetzt. Nach der geistigen Einsicht von Jakob Lorber, entspringt eine Krankheit einer Schwäche im menschlichen Seelenkomplex - eine Wahrheit, die schon der begnadete Arzt Paracelsus im Mittelalter lehrte. Die "Heliopathie" ist demnach eine "Ho-möopathie des Lichtes". Wirkt bei der klassischen Homöopathie noch die in der Materie (Mineral, Pflanze, Tier) befreite Energie, so wird in der Heliopathie auf diesen "Umweg" verzichtet.

Indem die natürliche Sonne als Trägerin geistiger Sonnen-kräfte mit ihrer Strahlung zugleich seelische Potenzen auf-bauender Art abgibt, wirken die in der Sonnenarkana auf-gespeicherten Energien unmittelbar auf die Seelen-Elemente des Menschen stärkend ein. Eine Wiederherstellung der seelischen Spannkraft bedingt nach Ansicht Lorbers ebenso körperliche Besserung, wie eine Schwächung der seelischen Natur auch physische Krankheiten zur Folge haben kann.

Jakob Lorber war unter anderem auch ein begnadeter Violinist, Mystiker und Prophet und bezeichnete sich selbst als einen "Schreibknecht Gottes". Am 15. März 1840 vernahm er beim Morgengebet "in der Gegend des Herzens" eine Stimme, klar und hell, die ihm gebot: "Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe!" Diesem geheimnisvollen Rufe gehorchend schrieb er bis zu seinem Tod 1864 ein mehrere Tausend Seiten um-fassendes, christlich spirituelles Werk.

Mehr Informationen über die Werke von Jakob Lorber finden sie im Internet unter

www.jakob-lorber.de